Kommando Schwarzer Freitag

Die Deutsch-Punk-Band Kommando Schwarzer Freitag aus Detmold/Ostwestfalen-Lippe spielte in der kurzen Zeit ihrer Existenz (1983-1986) vor allem zahlreiche politische Soli-Konzerte in besetzten Häusern und autonomen Zentren.

Die schwarze Brigade KSF ist mit ihren deutschen und englischen Songs auf zahlreichen Compilations wie z.B. Hardcore Power Music Part 2, Wir kommen hier Wech – Punk, Post-Punk und Hardcore In OWL und Haste mal ’ne Mark? I+II vertreten. Außerdem teilte sich KSF zusammen mit Neurotic Arseholes das Live-Tape Live at Kukoz Paderborn 28.04.1984 von Perturbatio Et Pax Tapes

Mit ihren radikal-anarchistischen Texten waren KSF um einiges extremer als die anderen Deutsch-Punk-Bands der 80er, musikalisch gab es neben deutlichen Bezügen zu Deutsch-Punk und Hardcore auch Reggae, Blues, Dark-Wave & Ska Einflüsse in ihrer Musik. KSF gehören zusammen mit Razzia, Slime, Schleim-Keim, Inferno, Toxoplasma, Blut + Eisen, Aheads, Hass, Neurotic Arseholes und Tin Can Army zu den wichtigsten Vertretern des linken Anti-Fa-Hardcore-Deutsch-Punk der letzten Jahrzehnte. 

Wenn man sie fragt, wo sie denn die letzten 40 Jahre gesteckt haben, verweisen Kommando Schwarzer Freitag gerne auf diesen Songtext der linken Oi-Band Fatal Blow aus England:

Some of our mates got married, some of them settled down. Some of them are up in heaven, some of them behind the prison bars 

(Fatal BlowLast Skinhead In Town

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